Biografien A – Z

Brigitte Albrecht

Durch Selbsttherapie habe ich das Stottern überwunden, paradoxerweise aber auch durch Arbeitslosigkeit, denn die Sorgen und Nöte, die Arbeitslosigkeit mit sich führen, nahmen bei mir so viel Raum ein, dass sie meine Sprachprobleme total verdrängt haben.“

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Margarete Baum

Meine Mutter hat ihren Weg gewählt. Sie ist gegangen und hat all das Schreckliche mit ins Grab genommen. Wahrscheinlich war es auch die Hoffnung, es auszulöschen. Ich wähle den gegenteiligen Weg. Ich habe
alles „ausgegraben“ und bringe es nach außen, so dass man es anschauen kann. Ich musste alles sichtbar machen, um es anzuschauen, auszuhalten und selber sichtbar zu werden. Ganz werden und ganz bleiben.“

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Ema Dzinic

Was die Geschichte von Ema so erzählenswert macht, ist, dass sie nicht nur Spielball großer Politik, Gesetzen und Verordnungen geworden ist, sondern auch Spielball der nächsten Angehörigen und dies in einem Ausmaß, dass für ein einzelnes Leben schon beachtlich ist…

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Claus Fritzsche

Typisch für für die Jahrgänge 1920 bis 1927: Aus der Schule zur Wehrmacht in den Krieg. Für die Spätheimkehrer (1949) gab es in der DDR keine bevorzugten Ausbildungs- und Studienbedingungen. Mein Kapital war die russische Sprache, die ich mir besonders auf technischem Gebiet angeeignet hatte. Besondere Fähigkeiten zum Selbststudium waren unter diesen Bedingungen Gold wert.

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Susanne Huber

Maria Huber, 1880 in ärmlichen Verhältnissen unehelich geboren, war bereits drei Jahre alt, als Ihre Mutter heiratete.

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Ludwig Lang

„Mit nachfolgenden Aufzeichnungen soll ein Vorhaben in die Tat umgesetzt werden, das unter normalen Verhältnissen trotz guten Willens nie zustande gekommen wäre, besonders wegen Mangel an Zeit und anderen wichtigeren Aufgaben.
All das ist plötzlich ohne mein Zutun beseitigt; der Hauptgrund, mein Verweilen in der Kriegsgefangenschaft.“

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Katharina Plehn-Martins

Unterwegs von der Verkäuferin im Lebensmittel-Einzelhandel zur Pfarrerin einer Berliner Innenstadtgemeinde, zum Personal-Coach, zur Dozentin in Diakonischen Einrichtungen, zur Bordgeistlichen auf den Meeren der Welt und zur Autorin schöner Bücher.

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Alina Schick

Noch nicht mal ein halbes Jahrhundert alt. Umso erstaunlicher, was in diesen Lebensdekaden schon alles passiert ist und welche Entwicklung ein zunächst nicht sehr glückliches Kind genommen hat…!

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Else Schwenk-Anger

Die Kinderbuchautorin setzt sich bis heute unermüdlich für die Belange hilfsbedürftiger Kinder (vor allem in Rumänien) ein, wurde dafür schon mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und ist gerade dabei, einen neuen Verein zu gründen: “Respekt vor allem Leben -Menschen, Tiere, Natur“

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Nila E. Sebastian

Über 30 Jahre seit dem Mauerfall, über 20 Jahre in Rente, über 50 Jahre im Berliner Westen, 49 Jahre geschieden und seit 41 Jahren mit meiner großen Liebe zusammen, das sind meine Jahreszahlen.

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Wilhelm Simonsohn

Ein ganzes Jahrhundert!

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Dorothea Stockmar

„Was hat sich verändert in all den Jahren des Trauerns? Die Welt, in der wir leben, ist die gleiche geblieben. Unser Kind ist ja noch immer tot. Was sich verändert hat, ist unsere Sicht.
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Clara Welten

„Ich verweigerte den „Wehrkundeunterricht“, ein in der DDR ab der 1. Klasse normales Schulfach. Ich verließ den Unterricht wegen „Hetze gegen Andersdenkende“; ich ging ab 1982 zu biblischen Gruppen der Friedensbewegung

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ICH + DU

HIER KÖNNTE IHRE BIOGRAFIE STEHEN!

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