Dorothea Stockmar

 

»Was hat sich verändert in all den Jahren des Trauerns? Die
Welt, in der wir leben, ist die gleiche geblieben. Unser Kind
ist ja noch immer tot. Was sich verändert hat, ist unsere Sicht.
Durch Hoffnungszeichen der Liebe sind wir einer anderen
Welt näher gekommen.
Ich möchte Trauernde und Menschen, die mit Trauer in Berührung
kommen, anregen, sich diesen Hoffnungszeichen
zuzuwenden. Damit sichtbar werden kann, was über den
Tod hinaus bindet und verbindet: die Brücke der Liebe.«

 

Mein Lebenslauf in Kürze:

 1953

in Beuthen geboren

in Berlin aufgewachsen

nach dem Abitur prägender einjähriger Asienaufenthalt 

 1978

Geburt von Tochter Ellen

 1981

 Geburt von Tochter Katrin und Umzug nach Celle

 1991

Geburt von Sohn Cajus († 2008)

 1994-2008

 ehrenamtliche Mitarbeit in der Hospiz-Bewegung Celle Stadt und Land e.V.

 2002-2004

 Weiterbildung zur Trauerbegleiterin

 2001-2008

 Leitung des Gesprächskreises für Trauernde der Hospiz-Bewegung Celle

 2005

 Begleitung Sterbender in einem buddhistischen Hospiz in Japan

 2003-2005

 Fortbildung „Kunsttherapie in sozialen Arbeitsfeldern“

 ab 2005

 Bilder und Texte zu Themen wie „Sterben im Leben – Leben im Sterben“

 Ausstellungen

 2010

 „Ein Netz, das trägt“ (Santiago Verlag) 

 2011 „Wie eine Welle vom anderen Ufer“ (Medu Verlag),

 

 Vorträge: unter anderem „Symbolisch-kreative Impulse zur Trauerbewältigung“

 

 

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