Bücher

Hier finden Sie die Autobiografien bzw. Biografien, die Mitglieder des BIOGRAFIEN-FORUMS bereits veröffentlicht haben.

Nach Nachnamen in alphabetischer Reihenfolge sortiert.

Veröffentlichungen

Alles braucht seine Zeit

Brigitte Albrecht

Irgendwann reifte in mir der Gedanke, ein Buch über die Probleme des Stotterns und deren Beseitigung auch für andere zu schreiben, weil Stottern noch immer zu den Tabu-Themen zählt. Arbeitslosigkeit und der daraus resultierende Weg zur Armut auch. Wer gibt das schon ehrlich zu? Und wer ist bereit, offen darüber zu sprechen? Ich denke, es ist wichtig, meine Erfahrungen an Betroffene weiterzugeben, weil es sehr viel mit mir gemacht hat – das Stottern, Arbeitslosigkeit, der wirtschaftliche Umschwung in der DDR nach dem Mauerfall…

 

Von einer, die auszog, das Leben zu lernen

Margarete Baum

Es geht in meiner Biografie nicht darum, meinen Vater bloßzustellen. Deshalb habe ich Namen und Orte geändert. Manchmal möchte ich mich in den Zug setzen und zu ihm fahren. Gerade wenn ich wieder so viel Schwieriges aus unserer Vergangenheit schreibend losgelassen habe, würde ich gern mit ihm über alles reden, weinen, lachen und vielleicht könnte ich ihm manches verzeihen. Gleichzeitig weiß ich, dass dies nicht möglich ist.

 

Meine Mutter Selma

Nil Berke

Nil Berke porträtiert in ihren Erinnerungen ihre Mutter Selma und erzählt vom Leben in der Türkei des 20. Jahrhunderts. Mit ihrem Buch möchte die Autorin gleichzeitig allgemeine Vorurteile korrigieren, die in Deutschland über die Türkei und ihre Menschen herrschen. Weder bestehe das Land nur aus Anatolien mit seinen Bauern, noch sei der Islam ein Feind der Allgemeinbildung.

 

Kindheitserinnerungen einer Bestattertochter

Karin Brodde

In meiner autobiografischen Erzählung nehme ich den Leser mit in die 60er und 70er Jahre meiner eigenen Kindheit, als Tochter eines Bestatters.

Ich wuchs in einem kleinen Ort am Rande der Lüneburger Heide auf, wo meine Eltern neben einer Bau- und Möbeltischlerei auch ein Bestattungsinstitut führten.

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Das Ziel – Überleben

Claus Fritzsche

Der Autor kommt 1943 als Bordfunker an die Ostfront, wird dort abgeschossen und kommt in Gefangenschaft. Er beschreibt mit bitterem Sarkasmus Ereignisse bei der Ausbildung und dem Einsatz bzw. während der Gefangenschaft.

 

Das Bild in mir

Helga Gotschlich

Die Autorin lüftet das Familiengeheimnis um ihren im 2. Weltkrieg verschollenen Vater und hinterfragt dabei sowohl das Wesen und die Persönlichkeit des Vaters als auch Leerstellen in der eigenen Biografie. Gleichzeitig zeichnet ihre Geschichte ein Bild der Kriegs- und Nachkriegsjahre und reflektiert die psychischen, physischen und zwischenmenschlichen Auswirkungen und Verwerfungen der beiden Weltkriege.

 

Symphonie des Lebens

G. H. Harzig

Die Hauptfigur dieser autobiografischen Aufzeichnungen hat bereis in jungen Jahren mehr überstanden als in ein Leben passt. Ein facettenreicher Erinnerungsroman über die Bedeutung von Familie und die heilende Kraft der Musik.

 

Mit sieben war ich kein Kind mehr

Annemarei Lenzner

Im Januar 1945 ist Annmarei sieben Jahre alt. Der Vater ist an der Front, sie mit Mutter und dem kleinen Bruder Diti zu Hause in Pyritz. Die Mutter gibt ihr Bestes, um ihren Kindern trotz der Entbehrungen der Kriegszeit eine unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen. Nun steht aber der Einmarsch der Russen bevor. Die Flucht beginnt und mit ihr endet Annmareis kindliche Unbekümmertheit für immer …

 

Sehnsucht himmelwärts

Katharina Plehn-Martins

Ihr zweites Buch „Sehnsucht himmelwärts“ ist durch die Gestalt der Protagonistin Anna stark autobiografisch geprägt und zeugt von dem vitalen Lebensprinzip Sehnsucht, das mutige Schritte und Kreativität hervorzubringen vermag. Ein hilfreiches Buch, für alle, die Veränderungen wagen und sich auf den Weg zu sich selbst machen wollen. Wunderschöne Himmelsfotos machen dieses Buch zu einem Kleinod.

 

„muss sei!“ – Aus meinem Leben

Else Schwenk-Anger

Zwölf Kinderbücher hat Else Schwenk-Anger veröffentlicht bevor sie 2014 ihre Autobiografie „Aus meinem Leben – muss sei!“ herausbringt. Hierin erzählt die vielfältig engagierte Frau aus Alpirsbach von Kindheit, Jugend, Familie und ihrer großen Verbundenheit mit der Natur. Und sie schildert, wie sie dazu gekommen ist, Waisenkindern in Rumänien zu helfen und in einem kleinen rumänischen Ort neue Arbeitsplätze zu schaffen. Bebildert ist das 435-seitige Werk mit 300 Fotos.

 

Wege und Umwege – Mein Leben

Nila E. Sebastian

Über 30 Jahre seit dem Mauerfall, über 20 Jahre in Rente, über 50 Jahre im Berliner Westen, 49 Jahre geschieden und seit 41 Jahren mit meiner großen Liebe zusammen, das sind meine Jahreszahlen.

 (durch Klicken auf den Titel oben kommen Sie direkt zum Buch!)

Ein Leben zwischen Krieg und Frieden

Wilhelm Simonsohn

Als Adoptivsohn jüdischer Eltern erlebte Wilhelm Simonsohn, Jahrgang 1919, die Verfolgung im Dritten Reich hautnah und meldete sich trotzdem auf Rat seines durch KZ-Haft verstorbenen Vaters zur Luftwaffe. Die Biografie von Wilhelm Simonsohn spiegelt die bewegendsten Episoden der Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert wieder. Auf spannende und humorvolle Weise zu lesen bleibt die Erkenntnis, dass Tragik und Lebensfreude sich nicht ausschließen.

 

Erst im Alter von 90 Jahren schrieb Wilhelm Simonsohn sein Leben auf